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Pressemitteilung

BürgerStiftung Rommerskirchen stiftet „Familienbaum“ in Erinnerung an die Arbeit der Rommerskirchener Tafel

Gestifteter Familienbaum in der Gillbachaue
Gestifteter Familienbaum in der Gillbachaue

Im Jahr 2005 wurden – auf Initiative von Bürgermeister Albert Glöckner – erstmalig sogenannte „Familienbäume“ an der damals gerade fertig gestellten „Gillbachaue“ gepflanzt. Der neu angelegte Weg führte über ehemalige Wiesen und war kahl. Eine Bepflanzung des Weges sollte das Bild aufwerten.

Hier sollten die Rommerskirchener die Möglichkeit haben, einen Baum anlässlich eines besonderen Ereignisses zu pflanzen. Bewusst wurden für die Bepflanzung hochstämmige Baumarten ausgesucht, die sich über die Jahre entwickeln können. Heute – 20 Jahre später – haben sich die Bäume prächtig entwickelt.

Die Familienbäume wurden zur Erfolgsstory. Über das Gemeindegebiet hinweg wurden bis heute rund 200 Bäume gepflanzt. Die Anlässe für die Baumpflanzungen variieren mittlerweile sehr.


Auf Anregung von Dr. Willi Kremer-Schillings, Vorsitzender des Kuratoriums der Rommerskirchener BürgerStiftung, wurde im letzten Jahr beschlossen, einen „Familienbaum“ zur Erinnerung an die großartige Arbeit der Rommerskirchener Tafel zu stiften.

Die Rommerskirchener Tafel wurde 2009 gegründet und hatte ihr erstes Domizil in der ehemaligen Verwaltungsnebenstelle an der Kastanienallee, bevor sie dann in die frühere Filiale der Sparkasse Neuss an der Bahnstraße umzog.

Der ursprünglich eher überschaubare Kundenkreis der Tafel wuchs – nicht zuletzt durch massiven Zuzug von Geflüchteten (Syrien, Ukraine) - rasant. 2024 musste der damalige Vorstand um die Vorsitzende Heike Hendrich dann die Notbremse ziehen, weil die Aufgaben mit dem vorhandenen Mitarbeiterstab nicht mehr zu bewältigen waren und Nachwuchskräfte ausblieben.

Dr. Elmar Gasten, Vorsitzender der BürgerStiftung: „Die Rommerskirchener Tafel hat 15 Jahre lang herausragende ehrenamtliche Arbeit geleistet. Mit dem 'Familienbaum' wollen wir diese Arbeit dauerhaft im Gedächtnis der Gemeinde verankern."

Gestern wurde der „Familienbaum“ von Dr. Elmar Gasten und Dr. Willi Kremer-Schillings offiziell Heike Hendrich, der ehemaligen Vorsitzenden der Tafel, präsentiert. Heike Hendrich: „Die Bürgerstiftung hat mir und allen ehemaligen Mitstreiterinnen und Mitstreitern der Tafel mit diesem Baum eine Riesenfreude bereitet.“

Foto:

v. l. Dr. Willi Kremer-Schillings, Heike Hendrich, Dr. Elmar Gasten

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Plakat zum Azubi-Wettbewerb 2015/2016
Plakat zum Azubi-Wettbewerb 2015/2016

Azubi-Wettbewerb 2015/2016

Erneut werden Preisgelder in Höhe von 2 x 500 € ausgelobt

Inzwischen ist es schon Tradition: Einmal jährlich prämiert die BürgerStiftung unter allen Bewerbern - aktuell aus dem Abschlussjahrgang 2015/2016 - die zwei besten Auszubildenden mit Wohnsitz oder Ausbildungsplatz in Rommerskirchen. Bewerbungen werden ab sofort entgegen genommen.

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Das neue FTTH-Glasfasernetz für Rommerskirchen.
Plakat zum Glasfaserausbau

Aktualisierung: Glasfaserausbau - Jetzt nicht den Anschluss verpassen!

+++ Aktualisierung 18. März 2016: Die Frist der Nachfragebündelung in den nördlichen Ortschaften wurde bis zum 2. Mai verlängert. Zahlreiche Befürworter eines Glasfaserausbaus haben sich in einer Bürgerinitiative organisiert. +++

Die BürgerStiftung Rommerskirchen freut sich über die aktuellen Pläne des Unternehmens „Deutsche Glasfaser“, das Gemeindegebiet nahezu flächendeckend mit einer breitbandigen Internetversorgung zu erschließen. Voraussetzung für den Ausbau eines modernen Glasfasernetzes ist, dass sich 40 % der Haushalte rechtzeitig für einen Neuanschluss entscheiden. Eine vielleicht einmalige Chance, die eigene Wohnung mit einem zukunftssicheren Internetzugang aufzuwerten. „Ich habe meinen Antrag bereits eingeschickt“, betont Eckart Roszinsky, Vorsitzender der BürgerStiftung.

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Gespendete Fahrräder für Flüchtlinge
Gespendete Fahrräder für Flüchtlinge

Fahrräder für Flüchtlinge gespendet

Mangelnde Mobilität ist eines der großen Probleme im Alltag, mit denen Flüchtlinge im Gemeindegebiet zu kämpfen haben. Die Wege zwischen den teils abgelegenen Ortschaften sind weit, der Öffentliche Personennahverkehr pendelt nicht zu jeder Zeit und belastet zudem das persönliche Budget. Daher freut sich die BürgerStiftung sehr über jedes gespendete Fahrrad, das an die neuen Mitbürger überreicht werden kann, um ihre Unabhängigkeit am Unterbringungsort zu unterstützen.

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